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Der Grappa: Entdecken Sie den liebsten Tresterbrand Italiens!

Der Grappa ist ein italienischer Tresterbrand, der sich bei uns besonders als Trunk nach dem Essen großer Beliebtheit erfreut. Was viele nicht wissen ist, dass der Grappa eine lange Geschichte hat, die sich bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Entdecken Sie die köstliche Spirituose in unserem Online-Shop und probieren Sie köstliche Brände von namhaften Herstellern wie Andrea Da Ponte, Grappa di Amarone, Jacopo Poli, Roner, Scavi & Ray und viele weitere.

Ist der Grappa ein Weinbrand?

Der Grappa ist kein Weinbrand im direkten Sinne, denn er wird nicht aus Trauben oder Wein destilliert, sondern aus dem Trester. Der Trester ist ein Nebenprodukt der Weinherstellung und bezeichnet die Pressrückstände der Früchte, in diesem Fall der Trauben. Aus diesem Traubentrester kann zum Beispiel Tresteressig hergestellt werden oder der Trester wird für Tresterbrände verwendet. Der fertige Grappa hat einen Mindestalkoholwert von 37,5 Volumenprozent, doch kann er auch 60 % übersteigen. Der Grappa darf nur als Grappa bezeichnet werden, wenn er in Italien hergestellt wurde. Der Trester des beliebten Grappas wird aus roten Trauben gewonnen, doch erst durch die Lagerung des Grappas wird die Farbe und das Aroma des Grappas geprägt. Bei der Lagerung des Tresterbrandes in Holzfässern kommt es auf die Holzart an, die dem Grappa einen speziellen Geschmack verleiht. So ist Grappa aus Kirschholzfässern eher süß und Grappa aus Eichenholzfässern eher herb im Geschmack. Der Grappa wurde bereits im 11. Jahrhundert das erste Mal hergestellt, als Gelehrte die Destillationsmethode nach Italien brachten und anfingen Wein zu destillieren. Im ersten Weltkrieg schenkte man den Soldaten Grappa, damit sie sich von dem Schrecken des Krieges ablenken konnten. Heute wird der Grappa gerne als Digestif getrunken. Der Verdauungsschnaps nach dem Essen soll verdauungsfördernd wirken und die Magenschleimhaut anregen.

Wie trinkt man einen Grappa am besten?

Der Grappa schmeckt am besten, wenn man ihn bei Zimmertemperatur aus einem Grappakelch trinkt. Die Form des Grappaglases ist dabei nicht willkürlich gewählt. Die Kelchform ermöglicht es, dass die Aromen nicht so leicht entweichen können und sich konzentrieren. Durch die Verjüngung des Glases wird das Aroma des Grappas beim Austreten besonders intensiv an unsere Nase weitergegeben. Natürlich ist es Geschmackssache, wie man seinen Grappa am liebsten trinkt, doch wird eine Temperatur um die 15 Grad Celsius empfohlen, da bei dieser Temperatur die Aromen besonders gut zur Geltung kommen. Ein zu kalter Grappa verliert für unseren Gaumen zu sehr seine Aromen. Auch wenn der Grappa meist pur getrunken wird, kann er auch gemischt werden. In Italien zum Beispiel wird der Grappa mit Kaffee getrunken. Für den Caffé corretto brauchen Sie einen Espresso und Ihren liebsten Grappa. Aber auch im Cocktail oder zum Backen eignet sich der Grappa gut und gibt mediterranen Gerichten einen besonderen Geschmack.